Samstag, 28. März 2026

Kreuzfahrt durch die Karibik 2026 und Transatlantik bis nach Hamburg


Martinique:
Fort de France

Guadeloupe: Pointe-á-Pitre
St. Lucia: Castries
Barbados: Bridgetown
1 Seetag
St. Vincent: Kingstown
Grenada: Grenada
Martinique: Port de France
Guadeloupe: Pointe-á-Pitre
St Maarten: Philipsburg
6 Seetage
Portugal/Azoren: Ponta Delgada (Sao Miguel)
4 Seetage
Deutschland: Hamburg

Flug: mit
Schiff: MSC Virtuosa, Kabine 8078
 


29.03.26
Martinique:
Fort de France

Plan für heute: Landung, Einschiffung, Erholung und Genus.
Martiniques Hauptstadt zeigt sich wohl am schönsten, wenn man sie vom Schiff aus erkundet.
Dieser Ort zählt zu den schönsten Buchten der Welt!
Wir haben nicht so viel Zeit um hier was zu erkunden,
aber keine Sorge, unser Schiff wird in ein paar Tagen wieder hier sein.

 




30.03.26
Guadeloupe:
Pointe-á-Pitre


Pointe-à-Pitre, die wirtschaftliche und kulturelle Hauptstadt von Guadeloupe, ist eine pulsierende, überraschende Stadt, die mitunter etwas verwirrend, aber stets faszinierend ist. Von farbenfrohen Märkten und Kolonialhäusern über Streetart und bedeutende Museen bis hin zu lebhaften Uferpromenaden offenbart sie eine urbane Seite Guadeloupes, die tief in der Geschichte verwurzelt und gleichzeitig weltoffen ist. Pointe-à-Pitre liegt auf der Insel Grande-Terre

Cascade aux Écrevisses
Mitten im Herzen des Nationalparks Guadeloupe, an der berühmten Route de la Traversée (Querstraße), liegt die Cascade aux Écrevisses (Krebswasserfall), eine der meistbesuchten Naturattraktionen des Archipels. Leicht zugänglich, ist sie ein beliebtes Ziel für Familien, Wanderer und Naturliebhaber. Der gut ausgebaute Wanderweg ermöglicht es jedem, diese bezaubernde Landschaft zwischen üppiger Vegetation und einem Becken mit kristallklarem Wasser zu genießen.
Der 10 Meter hohe Wasserfall, gespeist vom Fluss Corossol, stürzt in ein natürliches Becken – der perfekte Ort, um sich nach einer Wanderung unter dem dichten Blätterdach des Regenwaldes abzukühlen.


Strand von Malendure
An der Westküste der Insel Basse-Terre, in Bouillante, liegt der atemberaubende Strand von Malendure mit seinem schwarzen Vulkansand, dem kristallklaren Wasser und der außergewöhnlichen Artenvielfalt der Meeresbewohner. Hier erstreckt sich auch das berühmte Cousteau-Naturreservat – eine Einladung zum Eintauchen in ein natürliches Aquarium voller Leben. Die Regina, Krisi und Marcel haben mit einem Kajak das Schnorchel -Gebiet gut erkundet, die anderen Drei habe auf genüssliche Strandzeit gesetzt. Am Ende des Tages waren alle zufrieden und begeistert, was sehr wichtig ist!










30.03.26
St. Lucia:
Castries

Castries ist die Hauptstadt und größte Stadt von St. Lucia und zugleich Regierungssitz der Insel. Die Stadt hat, einschließlich des Umlands, etwa 70.000 Einwohner.
Die Stadt liegt an der Westküste von St. Lucia, an der Mündung des Hafens von Castries. Die Stadt erstreckt sich auf einer Halbinsel ins Karibische Meer.
Dank ihres tropischen Klimas und der malerischen Landschaft ist Castries ein beliebtes Touristenziel. Die Stadt beherbergt zudem zahlreiche historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten.
Uns treibt aber die Neugier auf den Sugar Beach, der zwischen den zwei Pitons liegt. Mit einem Boot und einem lustigen Guide machen wir und auf dem Seeweg zu unserem Wunschziel.


Sugar Beach
Da St. Lucia vulkanischen Ursprungs ist, haben die meisten Strände schwarzen Sand. Sugar Beach hingegen lässt jedes Jahr weißen Sand importieren, um ein authentischeres karibisches Stranderlebnis zu bieten. Schnorchel- und Tauchmöglichkeiten gibt es in Hülle und Fülle, und der Strand selbst ist so malerisch, dass wir von hier gar nicht mehr wegwollen!
Der Name Sugar Beach, bezieht sich auf ein Gebäude aus der ehemaligen Zuckerfabrik, aus dem 18. Jahrhundert, heute steht das Gebäude auf dem Gelände von A Viceroy Resort und bietet eine luxuriöse Atmosphäre mit elegant gestalteten Villen.
Der Strand liegt zwischen den Pitons, auf einer fast 80 Hektar großer Umgebung. Die Region ist von tropischer Vegetation geprägt und bietet ein ruhiges und total karibisches Flair.


Die Pitons -
Gros Piton / Piton-Mitan-Kamm / Petit Piton

Die Pitons, zwei vulkanische Felsnadeln, die sich nebeneinander aus dem Meer erheben (770 m bzw. 743 m hoch) und durch den Piton-Mitan-Kamm verbunden sind, das große Gebiet nahe der Stadt Soufrière ist 2.909 Hektar groß. Der Vulkankomplex beherbergt ein Geothermalgebiet mit Schwefelfumarolen und heißen Quellen. Korallenriffe bedecken fast 60 % der Meeresfläche des Gebiets. Eine Untersuchung ergab fast 170 Fischarten und viele andere Seebewohner. Die vorherrschende Vegetation an Land besteht aus tropischem Feuchtwald, der in subtropischen Regenwald übergeht, mit kleinen Gebieten aus Trockenwald und feuchtem Elfenwald auf den Gipfeln. Auf dem gesamten Bergareal wurden unzählige Pflanzen und Tierarten entdeckt und katalogisiert. Das ist ein wahres Paradies!


Marigot Bay
Marigot Bay, St. Lucia – vom Pulitzerpreisträger James Michener als „die schönste Bucht der Karibik“ beschrieben.
Die Bucht diente schon oft als Filmkulisse – von den tropischen Inselszenen des Original- „Dr. Dolittle“ mit Rex Harrison, Samantha Eggar und Anthony Newly über „Fire Power“ mit Sophia Loren und „Water“ mit Michael Caine bis hin zu „Fluch der Karibik“ mit Johnny Depp. Filmstars und Prominente lebten hier, und Oprah Winfrey, Nicolas Cage, Michael Caine und Eddie Murphy wurden alle schon auf ihren Superyachten in der Bucht gesichtet.
Die Bucht liegt etwa sechs Kilometer südlich von Castries an der Westküste von St. Lucia, an der windgeschützten, dem Karibischen Meer zugewandten Seite der Insel.
Sie ist der tiefste natürliche Hafen der östlichen Karibik und wird durch die Landzunge La Bas im Norden in zwei Hälften geteilt. Die innere Bucht ist zusätzlich durch die Landzunge geschützt und gilt als anerkannter „Hurrikan-Hafen“, wahrscheinlich der sicherste natürliche Hafen in der östlichen Karibik.


31.03.26
Barbados:
Bridgetown

Bridgetown
Die ersten indigenen Völker Amerikas fühlten sich vom heutigen Careenage River mit seinem natürlichen Hafen angezogen. Diese frühen Siedler nannten die Stadt „Indian Bridge“ nach der ersten Brücke, die den Fluss überspannte, bevor sie in St. Michael und schließlich in Bridgetown umbenannt wurde. 1966 erlangte Barbados seine Unabhängigkeit von Großbritannien und erhielt verschiedene nationale Symbole: die Nationalflagge mit dem zerbrochenen Dreizack, das Wappen mit den Blumen des Stolzes von Barbados, einem Delfin als Symbol für die Fischerei, einem Pelikan und Zuckerrohr auf einem Andreaskreuz als Symbol für die Zuckerindustrie.

Barbados erlangte 1966 seine Unabhängigkeit und hat seitdem viele Veränderungen erlebt. Das faszinierende Erbe von Barbados rückte 2011 in den Fokus der Weltöffentlichkeit, als Bridgetown zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde.

Rihanna Drive
Hier wurde eine Ikone geboren: eine Seitenstraße am Rande von Bridgetown. Sie liegt abseits des geschäftigen Verkehrs des mächtigen Gryner Highway und ist vom Ufer aus gut zu hören. In dieser Gegend begann alles, genauer gesagt in einem grün-gelben Haus mit roten Verzierungen und leuchtend blauen Gehwegen. Ja, das ist der Punkt, der ein Mädchen von der Insel mit großen Träumen zu einer Milliardärin und Protagonistin dieser Geschichte formte. Heute ist diese Straße als kulturelles Wahrzeichen bekannt „Rihanna Drive“, doch einst war sie einfach nur die Westbury Road und die Heimat der großartigen Robyn Rihanna Fenty.

Brownes Beach
Wir wollen mitten im Geschehen an Barbados' Küste sein, da ist der Brownes Beach genau das Richtige für uns. Dieser etwa 800 Meter lange Strandabschnitt im Südwesten mit cremeweißem Sand, sanften Wellen und einem pulsierenden Strandleben ist nur fünf Gehminuten von der Stadt entfernt und bietet eine unvergleichlich entspannte, familienfreundliche Atmosphäre. 

Obwohl die Strände auf Barbados im Allgemeinen schön sind, ist dieser hier außergewöhnlich. Der Sand ist weich und makellos, und die Pflege dieses Naturjuwels wird mit besonderer Sorgfalt betrieben.


Swan und Broad Street

Die Swan und die Broad Street sind historisch Straßen zum Flanieren. Früher waren die Gebäude Wohnhäuser mit Geschäften im Erdgeschoss. Heute beherbergen sie ausschließlich Geschäfte, die vor allem von Einheimischen frequentiert werden und sich an die Bevölkerung mit geringem Einkommen richten. Eine große Auswahl an Kleidung, Kurzwaren und kleinen Einkaufszentren mit Kiosken wird von Menschen aus aller Welt betrieben. Das ist unser Rückweg zum Hafen, wir genießen die außergewöhnliche Atmosphäre.



01.04.26
1 Seetag


Ein Seetag ist immer eine gute Gelegenheit um das Schiff vorzustellen.

Der Name der MSC Virtuosa leitet sich vom Wort „Virtuose“ ab, was so viel wie „jemand, der in einem bestimmten Bereich überaus begabt ist“ bedeutet. Die MSC Virtuosa wurde daher als Hommage an die Fähigkeiten und das Fachwissen der Architekten von MSC Cruises und der Werftpartner von Chantiers de l’Atlantique benannt, die diese innovative Schiffsklasse entworfen und gebaut haben.

Die MSC Virtuosa gehört zusammen mit ihren Schwesterschiffen MSC Meraviglia, MSC Bellissima, MSC Grandiosa und MSC Euribia zur „Meraviglia-Klasse“. Hier harmoniert das beeindruckende Angebot an Bord perfekt mit dem großzügigen Raumangebot und den Reisezielen und bietet so ein unvergleichliches Kreuzfahrterlebnis.

MSC VIRTUOSA
TECHNISCHE DATEN:

BRZ: 181.541 Tonnen
Anzahl der Passagiere: 6.334
Besatzung: 1.704
Anzahl der Kabinen: 2.421
Länge / Breite / Höhe: 331 m /  43 m / 75,5 m
Max. Geschwindigkeit: 22,8 Knoten





St. Vincent:
Kingstown

Grenada: Grenada

Martinique: Port de France

Guadeloupe: Pointe-á-Pitre

St Maarten: Philipsburg

6 Seetage

Portugal/Azoren: Ponta Delgada (Sao Miguel)

4 Seetage

Deutschland:
Hamburg